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Sportförderungen der Sparkassen-Finanzgruppe

Die Sparkasse engagiert sich

Bei den Heimspielen des FC Bayern Basketball wird der Münchner Audi Dome zum Hexenkessel.
Bis zu 6700 Zuschauer schreien, trommeln, klatschen aus Leibeskräften und bejubeln jeden erfolgreichen Wurf lautstark. Als ein Sponsor der erfolgreichen Bayern-Korbjäger, die in der Saison 2013/2014 die deutsche Meisterschaft holten, fungiert die Stadtsparkasse München.

Doch nicht nur die Basketballer profitieren von den vielfältigen Förderaktivitäten der Stadtsparkasse. Pro Jahr werden als gesellschaftliches Engagement hohe, bis zu sechsstellige Beträge für sportliche, aber vor allem auch zum Zwecke kultureller, sozialer Projekte aufgewendet.

Ebenso engagiert sich die Stadtsparkasse etwa in der Jugendarbeit oder als Förderer des Rollstuhl-Basketballvereins USC München. Der Großteil der Sportförderung erfolgt mittels Sponsoring, zum Beispiel für Banden- und Trikotwerbung, für Onlinewerbeflächen oder Kartenkontingente. Kleinere Sportvereine erhalten in erster Linie Spenden.

Insgesamt bringt die Sparkassen-Finanzgruppe pro Jahr rund 95 Millionen Euro in den Breiten- und Behindertensport, den Spitzensport oder in die Nachwuchsförderung ein. Vier von fünf Sportvereinen werden in Deutschland sogar direkt von einer Sparkasse gefördert. Mehr noch: Rund 100 000 Sparkassenmitarbeiter engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für den Vereinssport. Damit ist die Sparkassen-Finanzgruppe unter den nichtstaatlichen Sportförderern die Nummer 1 in Deutschland. Ein Grund diese Information mit Ihnen zu teilen!

Wussten Sie schon? 
Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert im Sportbereich unter anderem:

  • die Deutsche Olympia- und die Paralympische Mannschaft
  • bundesweit 41 „Eliteschulen des Sports“ für den Sportlernachwuchs
  • den Behindertensport sowie Breitensportaktivitäten, zum Beispiel den Fitnesstest „Deutsches Sportabzeichen“, dessen Verbreitung das flächendeckende Netzwerk des Deutschen olympischen Sportbundes (DoSB) mit mehr als 91 000 Sportvereinen sowie über 60 000 lizenzierten Prüfern ermöglicht.