Once upon a time
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Die Geschichte der Kreditkarte

Von der fantastischen Idee zum Zahlungsmittel

Es dauerte jedoch noch ungefähr 20 Jahre, ehe diese Idee schließlich in die Realität umgesetzt wurde. Als die Western Union Bank die ersten Kreditkarten herausgab, waren diese lediglich für gesellschaftlich angesehene Bürger bestimmt. Außerdem wurde die Kreditkarte als Zahlungsmittel von den meisten Händlern noch skeptisch beäugt.

In den 1940er Jahren wurde der sogenannte Diners Club gegründet, dessen Mitglieder – natürlich wohlhabende Bürger – über spezielle Kreditkarten verfügten, mit denen sie bargeldlos bezahlen konnten.

Einige Banken kopierten dieses Konzept in den 1950er Jahren und brachten eigene Kreditkartenmodelle auf den Markt. Als die Karten standardisiert wurden, fanden sie schließlich auch Anklang bei den Händlern.

1951 wurde dann die Mastercard eingeführt. Etwas später folgten auch andere Kreditkartenunternehmen, beispielsweise AmericanExpress und VisaCard.

Nach Europa kam die Kreditkarte in den 1960er Jahren. In Schweden wurde 1964 die EuroCard eingeführt, die seit 1968 mit Mastercard verbunden ist. Dadurch fand sie auch international Anklang. Ein weiterer Schritt war die Standardisierung des Magnetstreifens 1980. So war international sicheres Bezahlen kein Problem mehr.

Die Kreditkarte ist inzwischen ein fester Bestandteil des Alltags und nicht ohne Grund sowohl für Händler als auch Käufer eines der beliebtesten Zahlungsmittel.

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